Als ich dreizehn war, habe ich bei Svens Vater angefangen, an Motorrädern zu schrauben. Schon bald war ich von der Technik dahinter fasziniert.
Als ich fünfzehn war, bekam ich natürlich auch mein erstes Moped. Ich habe es von einem Wrack zu einem Neufahrzeug restauriert. Ich bin Tausende von Kilometern damit gefahren, wodurch meine Leidenschaft für Motorräder nur noch weiter wuchs. Danach hatte ich noch einige Mopeds (von denen ich eines noch immer besitze), aber das hörte auf, als ich meinen Führerschein machte. Nicht viel später erreichte ich das Alter, in dem ich meinen Motorradführerschein machen konnte, und das habe ich natürlich so schnell wie möglich getan.
Nach der Sekundarschule habe ich ein Studium der Psychologie an einer Fachhochschule begonnen. Nach nur einem Monat wurde mir klar, dass das überhaupt nichts für mich war. Also doch Technik. Ich habe dann ein Jahr lang bei einem Gasturbinenhersteller gearbeitet. Dort habe ich viel gelernt und schöne Erfahrungen im technischen Bereich gesammelt. Obwohl das interessant war, wollte ich eine Ausbildung machen, und meine Leidenschaft für Motorräder kam wieder zum Vorschein. Deshalb habe ich mich mit Sven zusammengesetzt und beschlossen, eine BBL-Ausbildung zu machen, kombiniert mit einem Job bei Motor Venray.
Hier bin ich genau am richtigen Ort: zwischen den Motoren, der Technik, den Werkzeugen, neuen Dingen lernen und einem sehr netten Team, zu dem ich sehr gerne gehöre.
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