Samstag, 28. März: Saisoneröffnung bei Motor Venray!
Die Motorradabteilung des RAI-Verbands warnt davor, dass BPM-Betrug nicht nur in der Automobilbranche vorkommt, sondern auch in der Motorradwelt ein immer größeres Problem darstellt. Vor allem bei aus dem Ausland importierten Motorrädern wird regelmäßig an Bewertungen und Schadensgutachten geschummelt, um weniger Steuern zu zahlen.
Die BPM (Steuer auf Personenkraftwagen und Motorräder) ist eine Steuer, die bei der Zulassung eines Fahrzeugs in den Niederlanden zu entrichten ist. Bei der Einfuhr von gebrauchten Motorrädern richtet sich die Höhe der BPM unter anderem nach dem Wert und eventuellen Schäden. Werden diese Angaben bewusst falsch dargestellt, kann dies einen Betrugsfall darstellen.
Laut dem RAI-Verband geschieht dies beispielsweise durch:
Dadurch scheint ein Motorrad preislich attraktiv zu sein, doch kann dies später beim Eintausch, Verkauf oder bei der Versicherung zu Problemen führen.
Für Verbraucher kann BPM-Betrug unangenehme Folgen haben. Dazu gehören beispielsweise:
Der RAI-Verband empfiehlt daher, bei importierten Motorrädern stets die Gutachten und Preisunterschiede im Vergleich zu ähnlichen Modellen kritisch zu prüfen.
Beim Kauf eines Motorrads ist Transparenz wichtig. Wenn du dich für einen zuverlässigen Händler entscheidest, verringerst du das Risiko späterer Überraschungen und kannst sicher sein, dass alles rund um die Zulassung und die Kfz-Steuer korrekt geregelt ist.
Möchtest du mehr über die Untersuchung und die Warnung des RAI-Verbands erfahren? Dann lies den vollständigen Artikel auf Motor.nl